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Gesicht zeigen! Fotodialoge nach der Flucht

Vom 3. November 2016 bis zum 1. März 2017 stellt das PTI Bonn zusammen mit dem Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e.V. ein Werkstattprojekt der Evangelischen Hochschule Bochum aus.

Gesicht zeigen!“ meint einen wechselseitigen Prozess: Flüchtlinge und Einheimische gewinnen einen Eindruck von der Individualität ihres Gegenübers. Der eine ist nicht „der" Flüchtling, Nigerianer, Syrer, Afghane, Iraker, Kurde, sondern Bright, Ihab, Muhammed, Said, Resha. Die andere ist nicht das Musterexemplar der Deutschen, Vertreterin der westlichen Wertegemeinschaft, sondern zeigt sich ebenfalls als individuelle Persönlichkeit.

Das Werkstattprojekt

Im Rahmen eines künstlerisch-praktischen Werkstattprojekts trafen Studierende der Sozialen Arbeit und Elementarpädagogik auf Menschen, die eine Fluchtgeschichte erlebt haben und in Deutschland wohnen. Sie verbrachten einen Tag miteinander, lernten sich kennen, feierten gemeinsam.

Die Aufgabe

In Zweierteams ein Fotoporträt des geflüchteten Menschen erstellen.

Was ist deine Geschichte?
Was möchtest du von dir zeigen?
Wie siehst du mich?

Jedes Team erhielt dafür zehn leere Bilderrahmen.


Öffnungszeiten der Ausstellung
Mo. - Do.9.00 - 16.30 UhrWeitere Termine,
auch am Wochenende,
nach Absprache. 
Der Eintritt ist frei.
Fr.9.00 – 13.30 Uhr

Vernissage

Donnerstag, 3. November 2016

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein!

18.30 Uhr Ankommen
Getränke, Imbiss

19.00 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Gotthard Fermor, Direktor des PTI Bonn
Markus Besserer, Gesamtleiter CJD Verbund NRW-Süd/Rheinland

Einführung in die Ausstellung
Prof. Dr. Helene Skladny und Prof. Dr. Sigurd Hebenstreit, Ev. Hochschule Bochum

Musikalische Gestaltung
Naira Ghazarian, Konzertpianistin

Außerdem wird zu sehen sein:
„Ich bin eine Kurdin aus Aleppo“ – Malerei von Thana Habasch